Film Industrie: Die Diversen Wege Des Elvis Presley

Film Industrie: Die diversen Wege des Elvis Presley

Der König des Rock and Roll bewies nicht nur mit seiner Musikkarriere sein Können, er war auch ein guter und respektierter Schauspieler. Er übertraf nicht nur bei seinen Fans alle Erwartungen, in 31 Elvis-Filmen ist er zu sehen, das ist beachtlich, wenn man bedenkt, dass er leider sehr früh verstorben ist. Seine Filme werden bis auf den heutigen Tag von seinen Fans geschätzt. Aus seinen Filmen wurden teils Werbeartikel hergestellt.  Man hat Zeit und Geld investiert und kreierte Besprechungen von allen seinen Filmen, vom ersten von 1956 bis zum letzten, den Elvis im Jahre 1969 gedreht hat.

Eine ähnliche Karriere
Elvis Presleys Ruhmesstern stieg noch höher, als sein erstes Musical in die Kinos kam. Der Titel war ‚Love me Tender’, er arbeitete hier mit Debra Paget, William Campbell, Richard Egan, Robert Middleton und Mildred Dunnock. Obwohl dieses Musical für die meisten seiner Fans sein erster Film war, ist er schon vorher in einer Filmaufnahme zu sehen gewesen und zar in dem Film mit dem Titel ‘The Pied Piper of Cleveland’.

Die meisten Elvisfilme waren eine Mischung aus Musical und Comic in der freien Natur, wie ‚Blue Hawaii’ und ‘Loving you’. Außerdem hat er sein Können auch in dramatischen Filmen unter Beweis gestellt, in denen nur kurze musikalische Episoden eingefügt waren, wie in ‘King Creole’ und ‚Jailhouse Rock’. Weiterhin möchte ich auch nicht unerwähnt lassen, dass das schauspielerische Können des King of Rock 'n' Roll nicht ausschließlich auf musikalische Filme begrenzt war, auch in ernsten Filmen wie ‚Charro’ und ‚Flaming Star’ arbeitete er talentiert. Es gab zwar in dem einen oder anderen Film zumindest ein Segment, in welchem er sang, aber es gab auch eine Reihe von Filmen, die völlig ohne musikalische Einlagen auskamen.

Der King of Roch ‘n’ Roll als Produzent
Mitte der  Sechziger Jahre lag die Konzentration der Arbeiten auf der Filmproduktion. Seine musikalische Karriere machte eine Auszeit durch, es wurden nur noch solche Songs produziert, die in irgendeiner Weise als Soundtrack für einen Film zu gebrauchen waren.  Die Filme, die er selbst produzierte, erforschten die unterschiedlichsten Themen. Fest steht allerdings, dass von mehreren Seiten dokumentiert worden ist, die aufreibende Filmarbeit sei einer der Gründe für seine spätere Krankheit gewesen.

Andere Filme
In diesen Filmen spielte er ebenfalls mit:GI blues, Follow that Dream, Fun in Acapulco, It happened at the World's Fair, Viva Las Vegas, Girl Happy und Tickle Me.
In der Schlußphase seiner Arbeiten in der Filmindustrie spielte er noch in folgenden Filmen mit: Easy Come, Easy Go, Elvis: that's the way it is und sein letzter Film war 1969 ‚The Change of Habit’.